Wir blicken auf die 1. Fachmesse „Digitale Verwaltung für Forschungseinrichtungen“ am 16. und 17. Juni in Hirschaid zurück. Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie groß der Bedarf an durchgängigen Lösungen für die digitale Verwaltung in Forschungseinrichtungen ist.
Ein besonderes Dankeschön gilt dem Team des LIfBi – Leibniz‑Institut für Bildungsverläufe für die hervorragende Organisation, die professionelle Umsetzung und die angenehme Atmosphäre.
Für uns war die Teilnahme ein voller Erfolg und wir haben uns über die vielen fachlich intensiven Gespräche mit Interessenten, Kunden und Partnern an unserem Stand gefreut. Der persönliche Dialog vor Ort bleibt durch nichts zu ersetzen, gerade bei komplexen Themen wie ERP, Kameralistik und Verwaltungsprozessen.

Unser Team auf der 1. Fachmesse „Digitale Verwaltung für Forschungseinrichtungen“
Digitale Verwaltung in Forschungseinrichtungen: steigende Anforderungen
In unseren Gesprächen zeigte sich, dass:
- Die Anforderungen an die digitale Verwaltung in Forschungseinrichtungen kontinuierlich steigen
- Haushalts‑ und Mittelsteuerung ein zentrales Thema bleibt
- Viele Institute nach integrierten ERP‑Ansätzen statt Einzellösungen suchen
Aber es wurde auch deutlich, dass bestehende Strukturen häufig noch von manuellen Prozessen und Medienbrüchen geprägt sind.
ERP für Forschungsinstitute: vom Inselsystem zur durchgängigen Lösung
So war ein zentrales Thema am innovis Messestand , wie sich Verwaltungsprozesse künftig effizienter und transparenter gestalten lassen. Die Antwort liegt aus unserer Sicht in einem integrierten Ansatz: ERP für Forschungsinstitute bedeutet, alle zentralen Prozesse in einem System zu bündeln und so einen Single Point of Truth zu schaffen.
Insbesondere interessierten sich viele Besucher dafür, wie sich:
- Haushalts‑ und Wirtschaftsplanung
- Drittmittelverwaltung & Projektabrechnung
- sowie das Human Resource Management
direkt im ERP‑System abbilden lassen und wie das konkret in Business Central funktioniert.
Kameralistik und Mittelbindung als integraler Bestandteil
Großes Interesse bestand außerdem an der Frage, wie sich kameralistische Anforderungen systemseitig umsetzen lassen. Wir konnten in den Gesprächen aufzeigen, welche Vorteile die Integration von Kameralistik und Mittelbindung in ein ERP‑System mit sich bringt: Mehr Transparenz und weniger Abstimmungsaufwand dank der durchgängigen Haushaltssteuerung ohne parallele Datenpflege. Die langen und intensiven Gespräche haben uns verdeutlicht, dass dieses Thema viele Institute aktuell noch vor Herausforderungen stellt.
Fazit: Klare Impulse für die digitale Verwaltung
Die Fachmesse hat uns gezeigt: Die digitale Verwaltung in Forschungseinrichtungen bleibt ein zentrales Zukunftsthema und der Bedarf an integrierten Lösungen wächst weiter.
Für uns war die Teilnahme ein voller Erfolg, vor allem aufgrund des intensiven fachlichen Austauschs und der vielen konkreten Fragestellungen aus der Praxis.
Vielen Dank an alle Besucher für das große Interesse und die offenen Gespräche! Gerne nehmen wir die Impulse aus der Messe mit Ihnen auf und setzten den Austausch fort. In einem individuellen Gesprächstermin können wir in aller Ruhe Ihre Ausgangssituation betrachten und gemeinsam passende Lösungsansätze für Ihre Organisation entwickeln.